Sensationserfolg für FSG bei AK-Wahl in Salzburg

 

Sensation bei Salzburger AK-Wahl

FSG erreicht das beste Ergebnis ihrer Geschichte


Sozialdemokratische GewerkschafterInnen triumphieren bei Salzburger AK-Wahl und erreichen das beste Ergebnis ihrer Geschichte! Der ÖAAB hat sein Wahlziel - Zugewinn von 10 Mandate - klar verfehlt und sogar stark verloren! Selbst bei der Post - wo der Spitzenkandidat der Konservativen oberster Personalvertreter ist - hat die FSG die Mehrheit erzielt.

Salzburgs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Siegfried Pichler und sein FSG-Team klar bestätigt: Bei der diesjährigen AK-Wahl durften sich die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen (FSG) über ihr bestes Wahlergebnis in der Geschichte der Salzburger AK freuen.

Auf die FSG entfielen 47886 der bis heute eingelangten Stimmen. Das sind 68,05 Prozent der Gesamtstimmen und bedeutet ein Plus von 0.62 Prozent.

Somit werden die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen in den kommenden fünf Jahren mit 49 Mandaten in der Kammervollversammlung vertreten sein. Im AK-Vorstand, dem Leitungsgremium der Arbeiterkammer, besetzen die Sozialdemokraten weiterhin 9 von 11 Mandaten. Neben dem bisherigen und künftigen AK-Präsidenten Siegfried Pichler ist es der FSG-Salzburg aufgrund des tollen Wahlerfolgs nach 2004 zum zweiten Mal gelungen, dass alle drei VizepräsidentInnen aus ihren Reihen gestellt werden.

Im Namen der FSG Salzburg dankten Spitzenkandidat AK-Präsident Siegfried Pichler sowie der FSG-Landesvorsitzende AK-Vizepräsident Walter Androschin den WählerInnen für dieses große Vertrauen sehr herzlich. "Wir werden den hohen Stimmenanteil und damit verbunden das beste Ergebnis der Geschichte für die FSG auch künftig im Sinne der Salzburger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzen und für Gerechtigkeit kämpfen. Das  Ergebnis ist für uns der Beweis, dass wir uns mit unserer Arbeit  auf dem richtigen Weg befinden. Das klare Votum für die FSG ist ein mehr als deutlicher Auftrag, diesen Kurs im Interesse der Salzburger ArbeitnehmerInnen auch künftig fortzusetzen", sagte Androschin

"Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind wir besonders gefordert. Daher wird sich die AK Salzburg mit mir an der Spitze auch weiterhin als kritische Vertretung unserer Mitglieder zu behaupten wissen. Die ArbeitnehmerInnen erwarten sich von uns angesichts der großen wirtschaftlichen Probleme Hilfe, aktives Einbringen und Lösungen. Wie bereits 2004 werden wir mit diesem Ergebnis verantwortungsvoll umgehen, mit Demut und Respekt vor den WählerInnen. Wir werden den erfolgreichen Weg in der Salzburger AK weitergehen und dabei auch die kleineren politischen Kräfte einbinden ", ergänzte AK-Präsident Siegfried Pichler.

Besonderen Dank sprachen Androschin und Pichler allen FunktionärInnen, die maßgeblich am Zustandekommen des Erfolgs beteiligt waren, aus. Nunmehr gelte es, dieses Jahrhundertergebnis als SPÖ-Turboschub für die bevorstehenden Landtags-, Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen zu nutzen. "Die WählerInnen wissen offensichtlich die hohe Sozialkompetenz der Sozialdemokraten zu schätzen", sagte Androschin. "Es ist jedenfalls ein Signal, das die SPÖ am 1. März begleiten wird. Ich bin überzeugt, dass LHF Gabi Burgstaller und Bgm. Heinz Schaden ebenfalls gewinnen."

 

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